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Wer in der Gastronomie tätig ist oder gar ein eigenes Restaurant oder Ähnliches betreibt, der weiß, wie wichtig die richtige Ausstattung ist. Das gilt nicht nur im Theken- und Essbereich, sondern vor allem auch „hinter den Kulissen“, das heißt in der Küche. Um den Köchen und Küchenhilfen ein effizientes und angenehmes Arbeiten zu ermöglichen, sollten im Voraus einige wichtige Grundlagen in Bezug auf den Gastronomiebedarf beachtet werden.

Wichtig ist vor allem, dass die Geräte und verwendeten Materialien auf Boden, Arbeitsflächen und an den Wänden pflegeleicht und unempfindlich sind. Sie sollten leicht abwaschbar und schnell zu reinigen sein, da dies nicht nur Zeit spart, sondern auch zur allgemeinen Hygiene im Kochbereich beiträgt. Außerdem sollte man sich vor der Einrichtung einer Restaurantküche stets ausführliche Gedanken über die Konstellation und Anordnung der einzelnen Gastronomiegeräte machen und sie keinesfalls willkürlich nebeneinander reihen. Ein gut durchdachter Plan sollte dazu beitragen, dass die Einrichtung allen in der Küche tätigen Personen gerecht wird und ihnen lange Wege und in-die-Quere-Kommen erspart. Ansonsten hängt der Gastronomiebedarf natürlich zu einem großen Teil von der Art der Gastronomie, den Räumlichkeiten und den Speisen, die angeboten werden sollen, ab. Allgemein kann man jedoch sagen, dass es besonders wichtig ist, die Arbeitsflächen und auch die Gastronomiegeräte auf einer arbeitsfreundlichen Höhe anzubringen, das heißt so, dass man sich wenig bücken muss. Dies ist natürlich schwer für alle Beteiligten zu pauschalisieren, sollte jedoch trotzdem in die Überlegungen mit einbezogen werden.

Unter Berücksichtigung dieser Grundlagen und der richtigen Auswahl an Gastronomiebedarf steht der perfekten Kücheneinrichtung nichts mehr im Wege!

Diäten

Der Wunsch schnell abzunehmen und das Wunschgewicht auch zu halten ist gerade bei Frauen weit verbreitet. Besonders bei dem vielfältigen Angebot an Diäten fällt es schwer, die richtige Diät für das gesunde Abnehmen zu finden. Schon bei jungen Mädchen fängt das streben nach einer kleineren Kleidergröße früh an, doch nicht jede Diät ist für jeden Menschen gleichermaßen geeignet und zeigt auch nicht bei jedem die gleiche Wirkung. Oft werden viele verschiedene Diäten ausprobiert, führen nicht zu den erwarteten Gewichtsverlusten und werden dann auch schnell wieder beendet. So geht das dann weiter bis man, was nicht immer vorkommt, eine Diät gefunden hat die dann endlich erfolgreich verläuft. Viele Diäten sind nur kurzfristig wirkungsvoll und führen nicht zu langfristigen Gewichtsverlust. Um wirkliche Veränderungen und Erfolge zu sehen, die auch über längeren Zeitraum nicht wieder abnehmen sollen, muss man damit rechnen seine Ernährung umzustellen und viel Sport zu machen. Gesund abnehmen durch Ernährungsumstellung, wie etwa bei der Weight Watchers oder der Brigitte Diät, damit wurden in letzter Zeit die meisten Erfolge erzielt. Also sollte man sich lieber über eine längeren Zeitraum an seinen Diätplan halten und sich daran gewöhnen danach zu leben, als an Schnelldiäten, die sicher nicht zu guten und dauerhaften Ergebnissen führen, zu verzweifeln. Vielleicht auch einfach mal die Cola reduzieren.

Laut dem Deutschen Kaffeeverband ist Kaffee nach wie vor das meist konsumierte Getränk Deutschlands. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch lag zuletzt bei 146 Litern im Jahr . Zum Vergleich: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier betrug zuletzt nur noch 112,5 Liter im Jahr. Deutschland ist weltweit der drittgrößte Kaffeemarkt nach USA und Brasilien. Selbst im Espresso-Land Nr. 1 Italien wird zehn Prozent weniger Kaffee getrunken. Im Kaffee steckt der Gewinn – die altbekannte Weisheit gewinnt mit der verstärkten Nachfrage nach Kaffeespezialitäten wie Espresso oder Latte Macchiato neu an Bedeutung. Paradebeispiel ist der Ausschank von Cappuccino: Rund 97 Prozent der Restaurants servieren die Kaffeeart ihren Gästen den schaumigen Seelenschmeichler. In der Hotellerie und in Kneipen/Bars wird Cappuccino jeweils bei 83 Prozent der Betriebe regelmäßig ausgegeben.

Quelle: Deutscher Kaffeeverband / Fachbefragung „Bedeutung von Kaffeespezialitäten in Hotellerie und Gastronomie“, 2.300 befragte Betriebe im deutschen Gastgewerbe, Dezember 2007; CHD Expert Deutschland

Im Juni 2008 in einer Studie zu Umsatzverlusten in der Gastronomie von CHD Expert Deutschland wurde unter Anderem festgestellt, dass die durchschnittliche Verweildauer von Fremdessern in Kneipen und Restaurants über das erste halbe Jahr 2008 abgenommen hat. Nahezu zwei Drittel der Gäste von A-la-carte-Restaurants bleiben maximal zwei Stunden. Der Anteil der Langzeitgäste in Restaurants (zwei bis vier Stunden je Aufenthalt) liegt bei nur 16 Prozent. Wenn ihr schon fremdesst, dann nehmt Euch doch Zeit!

Statistiken

Dass die Statistik bei vielen Menschen keinen guten Ruf geniesst, liegt weniger an den Statistik, als vielmehr an ihrem Missbrauch oder in ihrem mangelhaften Gebrauch – bewusst oder unbewusst. Denn Statistik ist ein Verfahren, das gestattet, ungewisse Daten mit der Genauigkeit von Hundertstel-Prozent auszudrücken.

Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.

Sigmund Freud (1856–1939)

In der wissenschaftlichen Arbeit wird gefordert, dass Statistiken objektiv, verlässlich, valide, signifikant und relevant sind.

Genau das will ich hier nicht versprechen! Folgende Beiträge sollen sich dadurch auszeichnen, dass sie zum Thema fremdessen passen. Folgende Daten, Zahlen und Beiträge, sollen unterhaltsam aber auch interessant sein.

Jeder weiss wohl, was er gerne am Arbeitsplatz isst. Viele verschmähen Kantinenessen und bringen sich lieber Obst und belegte Brote oder sogar selbstgekochte Gerichte zum aufwärmen in der Mikrowelle mit zur Arbeit. Doch was kommt in deutschen Kantinen am liebsten auf die Teller? Eine Studie von CHD gibt endlich Auskunft. Die Lieblingsspeisen der Deutschen am Arbeitsplatz.

* Currywurst mit Pommes Frites

* Spaghetti Bolognese

* Nürnberger Rostbratwürstchen mit Kartoffelpüree

* Bami Goreng

* Rinderrouladen mit Salzkartoffeln

* Steinofenpizza

* Alaska-Seelachsfilet mit Petersilienkartoffeln

* Jägerschnitzel mit Röstkartoffeln

* Pikante Räuberpfanne mit Nudeln

* Hühnerfrikassee mit Reis.

(Quelle: FACET – Foodservice Annual Count on Expenditures and Trends / CHD-Marktreport „Außer-Haus-Markt 2008“ – erhältlich im Foodservice Webshop)

Wäre ja wohl ein Anlass für den proaktiven Gastronom, für den Lunch Breaker eine Rolle spielen sich mal wieder an das fein-tuning seiner Speisekarte zu machen…

In 2007 wurden in den erfassten 18.400 Betriebskantinen über 994,5 Millionen Essen ausgegeben. Der Gesamtwert des Kantinenessens beträgt 4,4 Milliarden Euro. (Quelle: FACET – Foodservice Annual Count on Expenditures and Trends / CHD-Marktreport „Außer-Haus-Markt 2008“ – erhältlich im Foodservice Webshop www.foodservice-shop.com). Das würde bedeuten, dass ein Durchschnittsbon bei EUR 4,42 liegt. – wär hätte das vermutet?

Quelle: CHD Expert Deutschland

Dass statistische Bundesamt hat hier eine andere Kategorisierung vorgenommen, nur Zahlen zu eingetragenen Betrieben habe ich online trotzdem nicht gefunden…

Gastronomie:

Restaurants, Gaststätten, Imbissstuben, Cafés, Eissalons u. Ä.

* Restaurants, Gaststätten, Imbissstuben, Cafés, Eissalons u. Ä.

* Restaurants mit herkömmlicher Bedienung

* Restaurants mit Selbstbedienung

* Imbissstuben u.Ä.

* Cafés

* Eissalons

* Event-Caterer

* Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen

* Ausschank von Getränken

* Schankwirtschaften

* Diskotheken und Tanzlokale

* Bars

* Vergnügungslokale

* Sonstige getränkegeprägte Gastronomie

Beherbergung:

* Hotels, Gasthöfe und Pensionen

* Hotels (ohne Hotels garnis)

* Hotels garnis

* Gasthöfe

* Pensionen

* Ferienunterkünfte und ähnliche Beherbergungsstätten

* Erholungs- und Ferienheime

* Ferienzentren

* Ferienhäuser und Ferienwohnungen

* Jugendherbergen und Hütten

* Campingplätze

* Sonstige Beherbergungsstätten

* Privatquartiere

Weinverkaufswagen

Blumen online bestellen

Fremdessen ist in!

Die Top 3 Foodservice Märkte Europas sind Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Gemeinsam sind sie größer als die nächstgrößeren sieben Außer-Haus-Märkte Europas. Der Deutsche Fremdesser Markt wächst jährlich durchschnittlich um 2.4%, in Frankreich hingegen nur um 2.3%. Die höhere Wachstumsrate von Großbritannien mit 3.7% kann man ich mir nur dadurch erklären, dass meine Lieblingskette Wagamama stark expandiert.

Pizza in Kantinen

Pizza als Mittagessen ist eine günstige und attraktive Alternative in der Betriebskantine: Der Durchschnittspreis für eine Portion Pizza in der Mitarbeiterverpflegung beträgt 3,14 Euro und liegt damit deutlich unter anderen Lunchangeboten. Dies geht aus der CHD-Studie hervor, zu der führende Betriebe mit Kantinen und mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt wurden. In 40 Prozent der Kantinen mit eigener Pizzastation wird eine Portion Pizza sogar noch günstiger angeboten – zu Preisen zwischen 2,60 und 3,00 Euro. Zum Vergleich: Ein Hauptgericht mit Fleisch kostet in Betriebskantinen durchschnittlich 3,28 Euro und auch eine Hauptmahlzeit mit Fisch ist bei einem Durchschnittspreis von 3,30 Euro klar teurer.

Quelle: CHD Expert Deutschland “Mitarbeiterverpflegung 2008

Im Juli 2008 hat CHD Expert Deutschland eine interessante Studie veröffentlicht. Hiernach beträgt der Durchschnittsbon in einem deutschen A-la-carte-Restaurant 14,50 Euro, immerhin 40% weniger als in Großbritannien. Denn dort bezahlt jeder Gast durchschnittlich 23,60 Euro je Hauptmahlzeit. Doch die Kosten für Restaurantbesuche sind in den vergangenen drei Jahren erheblich gestiegen. Denn der Durchschnittsbon in Deutschland betrug 2005 noch 11,70 Euro. Sollte man vielleicht lieber in Spanien fremdessen? – dort beträgt der Gastro Durchschnittbon nur glatte 15,00 Euro. Interessant is aber das Fremdesser sich nicht unterbuttern lassen, denn insgesamt wächst der europäische Fremdesser Markt stark. Full-Service Restaurants gehören dabei in fast jedem westeuropäischen Land zu den Gewinnern. Fremdesser haben eben Stil!

billige Geschirrtücher kaufen

In Deutschland boomt das Geschäft mit Coffee-Shops. Schon mehr als 1.200 Coffee-Shops haben mittlerweile in Deutschland eröffnet. Obwohl nur 11% aller befragten in einer Studie von CHD Expert zugeben, dass sie Kaffee regelmäßig im Café oder Coffee-Shop trinken. 41% hingegen trinken Kaffee am häufigsten auf der Arbeit und 38% zu Hause. Am beliebtesten sind die Kaffeespezialitäten: Cappuccino, Latte Macchiato und Espresso.

In Frankreich – das Land der großen Küche – nehmen sich (laut CHD Expert Frankreich, Studie „Panorama de la restauration: La pause déjeuner“, 2008) nur 33 Prozent der Arbeitstätigen mittags Zeit für einen Restaurantbesuch. Die Mehrheit der Werkstätigen nehmen sich jedoch ihre Mittagsmahlzeit mit oder besuchen gelegentlich Cafés oder Firmenkantinen. Nur ein Viertel kann mittags nachhause gehen, um mit der Familie heimzuessen. Rund ein drittel der Befragten essen mindestens einmal pro Woche vorgekochten Gerichten zum Mitnehmen, 15% lassen sich täglich etwas vom Lieferservice ins Büro bringen, und 16% gehen jeden Tag in die Betriebskantine. Der typische „Lunch breaker“ in Frankreich ist übrigens zwischen 25 und 44 Jahren alt und angestellt.

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